Mittwoch, 15. Februar 2012

keine Stechuhren im Kloster

Ein aktueller Spiegelartikel beschäftigt sich mit der Geschichte von Stechuhren.
Mönche, vor allem die Benediktiner gelten als Pioniere der Berufstätigkeit: Sie teilten sich schon vor Jahrhunderten ihren Arbeitstag intelligent ein und ordneten die Stunden mit Hilfe der Kirchglocken und der Sonnenuhr - freilich nicht, um einen Profit zu erwirtschaften, sondern, damit genug Zeit zum Beten bleibt: "Ora et labora". Stechuhren waren für sie völlig überflüssig - und sind es bis heute.
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