Sonntag, 2. Juni 2019

Auch in der Seelsorge muss auf den "ökologischen Fußabdruck" geachtet werden

Der Abt des Klosters Plankstetten, Beda Maria Sonnenberg, äußert sich im Interview mit Christopher Beschnitt (KNA) über Ökologie und Kirche. Dabei macht er einige radikale Vorschläge, wie mit dem Fahrrad zum Sonntagsgottesdienst fahren oder die Weltjugendtage abschaffen.
Ständig beten wir zum "Schöpfer des Himmels und der Erde". Wenn wir das ernst nähmen, müssten wir die Natur anschauen, uns ihr aussetzen und sie wertschätzen - und nicht motorisiert durch sie hindurchrasen. (Abt Beda)
PS des Schreiberlings: Ich muss zugeben, dass ich zuerst beim Überschriftenlesen geblieben bin und mich ein bisschen über Abt Beda aufgeregt habe. Nun muss man wissen, dass 1) das Kloster Plankstetten einen ökologischen Landbau hat und damit auch glaubwürdiger Zeuge für die Bewahrung der Schöpfung ist und 2) Abt Beda ruhig und klar argumentiert und gerade mit seinem Glauben an einen Schöpfergott argumentiert.

ganzes Interview auf katholisch.de
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